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Aldi Brüder verarmen

 

Bisher galt Karl Albrecht noch als drittreichster Mensch der Welt. Jetzt befindet er sich nicht einmal mehr unter den ersten Zehn.

Sozialhilfe wird er wohl trotzdem nicht beantragen, sich auch nicht in der Schlange vor der Suppenküche einreihen müssen..

Denn Karl Albrecht sein Vermögen wird immer noch auf etwa 20 Milliarden US Dollar geschätzt. Das seines Bruders auf etwa 15 Milliarden US Dollar.. Ja, der Aldi ist auch nicht mehr was er einmal war. Lidl und Penny wollen mitmischen.
Zusammen besitzen die Aldi Brüder somit etwa
24 Milliarden Euro.

Im Durchschnitt besitzt jeder Deutsche ein Vermögen von 125.000 Euro.
Also ganz einfach. Die Aldi Brüder sind vermögensmässig so viel wert, wie 200.000 Durchschnittsdeutsche. Lebten sie in einer 200.000 Einwohnerstadt, dürften nur die Gebrüder Albrecht alleine etwas besitzen, um den Durchschnitt hinzubekommen. Alle anderen hätten nichts.

So ist es eben mit dem Durchschnitt, wenn wenige viel haben, müssen sehr viele wenig oder auch garnichts haben.
Ist doch gerecht verteilt, oder?

1 Kommentar 18.1.08 02:32, kommentieren



Die Quelle alles Schönen und Guten

Ein frohes, heiteres Gemüt ist die Quelle
alles Edlen und Guten, das Grösste und Schönste, was je geschah, floss aus solch einer Stimmung.
Kleine düstere Seelen, die nur die Vergangenheit betrauern und die Zukunft fürchten, sind nicht fähig, die heiligsten Momente des Lebens zu fassen, zu geniessen und zu wirken, wie sie sollten.
Erinnerung scheint ihnen nicht süsse und Zukunft nicht tröstend.

( Zitat: Schiller )

Ist es wirklich so, wie Schiller es sagt? Kommt das Grösste und Schönste nur aus einem heiteren Gemüt? In der Kunst, wurden auch unvergleichliche Werke geschaffen, von Künstlern deren Gemüt nicht gerade heiter war. Sonst hätten sie sich Beispielsweise kein Ohr abgeschnitten.
Über den Holztisch samt Hut, wird Joseph Beuys wahrscheinlich selbst gelacht haben. Aber ob es ein grosses Werk war, bezweifel ich.
Wie sieht es in den anderen Bereichen, in der Politik, Naturwissenschaft, Architektur usw. aus? Recht hat Schiller aber wohl, wenn er sagt, wer die Vergangenheit betrauert und die Zukunft fürchtet, der kann die heiligen Momente des Lebens nicht erfassen. Denn die Scheuklappen ihres Denkens, würden diese Möglichkeiten nicht erkennen können, nicht erfassen und verstreichen lassen.


18.1.08 02:39, kommentieren